Die denkmalgeschützte Immobilie

Wann ist es ein Denkmal?
Eine denkmalgeschützte Immobilie ist immer ein Unikat mit besonderem Flair - durch ihre historischen Elemente, ihre Lage und Individualität - Gründerzeithäuser sind nicht duplizierbar. Aufgrund des begrenzten Angebotes ist eine Wertsteigerung zu erwarten. Die Klassifizierung als Denkmal erfolgt durch das Amt für Denkmalschutz.

Warum ist die Investition in denkmalgeschützte Immobilien interessant?
Nachdem das Objekt die Einstufung als Denkmal erhalten hat, werden alle Kosten die im Zusammenhang mit der Wiederherstellung des Objektes stehen, und die vom Amt für Denkmalschutz genehmigt worden sind, als Werbungskosten anerkannt. Diese so genannten Sanierungskosten sind innerhalb von 12 Jahren zu 100% steuerlich absetzbar (siehe auch Abschreibungsarten). Je höher also der Sanierungskostenanteil eines Gebäudes ist, desto höher sind damit auch die vom Kapitalanleger anzusetzenden Werbungskosten.
Durch diese hohen Abschreibungsmöglichkeiten ist die denkmalgeschützte Immobilie das Optimum für Kapitalanleger in Bezug auf die Rendite (nach Steuern).
Während der gesamten Sanierungsdauer werden die Arbeiten unter Aufsicht des Amtes für Denkmalschutz überwacht. Sinn und Zweck dieser Überwachung und Abstimmung ist es, das Objekt wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. 

In allen anderen Bereichen, die nicht der Kontrolle des Amtes unterliegen, kann der Bauträger entsprechende Neubaumaßnahmen durchführen, z. B. Neueinbau von Heizung- , Sanitär- und Elektroinstallation, der Anbau von zusätzlichen Balkonen auf der Rückseite des Objektes, das Anbringen einer Wärmedämmfassade, oder der Neuausbau des Dachgeschosses. Ziel ist es, durch die Sanierung das äußerliche Erscheinungsbild des Objektes nicht zu verändern, jedoch technisch das Objekt in einen Neubauzustand zu versetzten.

Jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet ist daher eine Grundvoraussetzung bei der Auswahl eines entsprechenden Bauträgers. Der Kapitalanleger erhält nach erfolgter Sanierung eine Immobilie, die ein immenses Wertsteigerungspotential beinhaltet, da Immobilien dieser Art nicht mit einer Neubau- oder Bestandsimmobilie verglichen werden können. Mieteinnahmen und auch Wertsteigerungen liegen hier deutlich über dem Marktdurchschnitt, was die Einzigartigkeit dieser Investition unterstreicht.

Bauträger mit Qualität und Erfahrung
Der Bereich der denkmalgeschützten Immobilie ist seit der Gesetzesänderung Ende 2005 die einzige Investition mit hohen staatlich subventionierten Steuervorteilen. Die fachgerechte Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes gehört zu den größten Herausforderungen, denen sich ein Bauunternehmen stellen kann. Es bedarf nicht nur der fachlichen Kompetenz, sondern das Unternehmen muss ein großes Erfahrungspotenzial vorweisen. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit Bauträgern zusammen, die bereits seit Jahren in diesem Sektor erfolgreich tätig sind und eine große Auswahl von Referenzobjekten vorweisen können.

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